Session 7

Institutionelle Zusammenarbeit und Kooperation

Diese Session konzentrierte sich auf Prinzip 2 der SUMP-Leitlinien: „Über institutionelle Zuständigkeiten hinweg zusammenarbeiten“. Es ging um die notwendige Zusammenarbeit, Koordination und Konsultation zwischen Regierungsebenen und Institutionen bei der SUMP-Entwicklung.

Moderation: Veronika Dietmair-Jantsch, Landeshauptstadt München

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Formen von Kooperation in SUMP. Bedeutung und Ziele

Susanne Böhler (Rupprecht Consult)

Der Vortrag betonte die Bedeutung von Kooperation für SUMP und beleuchtete die verschiedenen Formate, Anlässe, Ziele und Effekte.

Dateityp: PDF | Dateigröße: 3 MB | Datei ist nicht barrierefrei | Susanne Böhler

Susanne Böhler, Referentin von Rupprecht Consult, hält auf der 6. NaKoMo-Jahreskonferenz einen Vortrag über die Formen und Ziele von Kooperationen im SUMP.  

Quelle: Yves Sucksdorff

Mona Winkelmann, Referentin der Stadt Frankfurt am Main, spricht auf der 6. NaKoMo-Jahreskonferenz über institutionelle Zusammenarbeit und Kooperation beim Masterplan in Frankfurt.  

Quelle: Yves Sucksdorff

Institutionelle Zusammenarbeit und Kooperation – Erfahrungen aus Frankfurt zum Masterplan

Mona Winkelmann (Stadt Frankfurt am Main)

Bericht über die Erfahrungen aus dem Masterplanprozess der Stadt Frankfurt zur Zusammenarbeit und Kooperation sowie Besonderheiten der Stadt.

Dateityp: PDF | Dateigröße: 1 MB | Datei ist nicht barrierefrei | Mona Winkelmann

Aufbau und Etablierung von Organisationsstrukturen und Arbeitsprozessen zur Umsetzung der Mobilitätsstrategie 2030 für Leipzig

Philipp Gleiche (Stadt Leipzig)

Überblick zur Mobilitätsstrategie 2030 für Leipzig und deren Umsetzung, Optimierung interner Prozesse und Einführung der „Phase Null“ für bessere Zusammenarbeit.

Dateityp: PDF | Dateigröße: 2 MB | Datei ist nicht barrierefrei | Philipp Gleiche

Philipp Gleiche, Referent der Stadt Leipzig, hält auf der 6. NaKoMo-Jahreskonferenz einen Vortrag über die Umsetzung der Mobilitätsstrategie 2030 in Leipzig.  

Quelle: Yves Sucksdorff


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